Widerstand?

Total gingen 5 Einsprachen und ein Antrag ein. Ein Blick hinter die Netzwerke und Einsprachen lohnt sich, damit man sieht von wo diese kommen. Unseres Erachtens sind diese getrieben von Eigeninteressen und Verhinderung von Wettbewerb. Wettbewerbsängste sind zum Glück kein akzeptabler Einsprachegrund.

Einsprachen

Folgende Einsprachen sind eingegangen:

mit Klick auf die obigen Einsprachen können Sie die originalen Einsprachen wie auch die zugehörige Stellungenahme (Vernehmlassungen) der meee ag einsehen.

Grundrichtung der Einsprachen

Wettbewerb

Viele der Einsprechenden wittern Wettbewerb und probieren mittels Einsprache sicher vor Wettbewerb zu schützen. So passiert das sicherlich bei den Einsprachen von “Gastliche Altstadt Rapperswil“, Schifffahrtsbetrieb Hensa AG und Hotel Schwanen AG. Mittels fadenscheinigen Begründungen probiert man zu verhindern.

Nicht Bauzonenkonform

Einige Einsprecher, haben das Gefühl, dass eine Steganlage im Hafen Rapperswil nicht Bauzonenkonform sei. Hier ist wohl festzustellen, dass die eines Schiffes in einem Hafen gegeben ist und ein Hafen per se ziemlich gut geeignet für das Stationieren von Schiffen ist.

Zudem wurde die Bauzonenkonformität und vor allem die Zuständigkeit vom Tiefbauamt des Kantons St. Gallen geprüft.

Ein Schiff passt nicht ins Ortsbild

Ortsbild ist ein grosses Thema. Das sehen wir auch so. Deshalb arbeiten wir seit längerem an diversen Designstudien und legen diese der zuständigen Stadtbildkommision vor. Aufgrund dieser Feedbacks wird das Design laufend angepasst.

Der Hafen Rapperswil erfuhr über Jahrzehnte immer wieder Veränderungen. Veränderung wiederspiegeln auch unser Leben. Bereits finden heute viele kleine und grosse Schiffe Platz im Hafen Rapperswil. Denn dafür ist ein Hafen bestimmt. Es kann nicht angehen, dass einige Schiffe dürfen und andere nicht, speziell nicht wenn Oliver Bühler ein solches plant und bauen will.